Kantonspolizei Graubünden: Vieh auf Abwegen – früher Alltag auf der Landstrasse
Zeitreise. Da das Vieh die Verkehrsregeln nicht beherrscht, mussten wir es schon damals dann und wann von der Autostrasse vertreiben.
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Zeitreise. Da das Vieh die Verkehrsregeln nicht beherrscht, mussten wir es schon damals dann und wann von der Autostrasse vertreiben.
WeiterlesenMit dem nahenden Sommer werden Zentralschweizer Gewässer wieder vermehrt genutzt. Damit steigt das Risiko, dass invasive Arten wie die Quaggamuschel von See zu See verschleppt werden.
WeiterlesenDie Mähsaison verursacht jährlich unzählige Todesfälle in der Tierwelt. Nicht nur Rehkitze sind häufige Opfer der Mähmaschinen, auch Hauskatzen finden immer wieder den Tod auf den Wiesen und Feldern.
WeiterlesenWenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Graubünden kann sich auf eine besonders talentierte Spürnase verlassen. Diensthündin Tyra ist darauf spezialisiert, vermisste Personen anhand eines persönlichen Gegenstandes zu suchen – mit beeindruckender Präzision.
WeiterlesenIn Thusis ist am Donnerstagnachmittag ein Personenwagen bei einem Selbstunfall auf dem Dach gelandet. Beide Insassen wurden dabei verletzt.
WeiterlesenKurz vor Mittag ist am Montag in Bonaduz eine Frau mit einem Hund auf einem Fussgängerstreifen durch eine Automobilistin angefahren worden. Die Frau musste in Spitalpflege gebracht werden.
WeiterlesenIm Rahmen eines nächtlichen Einsatzes zur Wolfsregulation wurden durch einen Wildhüter zwei Jungluchse und ein adulter Luchs erlegt. Der Wildhüter meldete den Vorfall nach der Feststellung des Fehlers unverzüglich den vorgesetzten Stellen. Eine strafrechtliche Untersuchung wurde eingeleitet und erste Massnahmen ergriffen.
WeiterlesenIn Chur ist es auf der Deutsche Strasse zu einem Wildunfall zwischen einem Vespa-Fahrer und einem Reh gekommen. Der Vespa-Fahrer verletzte sich dabei.
WeiterlesenAm Sonntagnachmittag ist bei der Örtlichkeit Answisa ein Automobilist mit einer weidenden Rinderherde kollidiert. Durch die Kollision wurden zwei Personen leicht verletzt und ein Rind getötet.
WeiterlesenIn der Nacht auf Mittwoch ist es in Malix zu einem Hausbrand gekommen. Ein Mann verstarb noch vor Ort.
WeiterlesenKürzlich befanden sich 10 Stück Vieh in Gleisnähe. Unsere Einsatzkräfte konnten sie in Schach halten und unversehrt an die Besitzer übergeben.
WeiterlesenEs wird langsam herbstlich und ein Teil der Kühe kehrte am Wochenende von der Alp zurück. Wir wünschen euch einen guten Start in die Woche.
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Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Antrag des Kantons Graubünden zur proaktiven Regulation vollumfänglich bewilligt. Die Jägerschaft wird ab Mittwoch, 4. September 2024, bei der Regulation des Vorabrudels miteinbezogen.
WeiterlesenAm 1. Dezember 2023 trat die teilrevidierte Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) in Kraft. Basierend darauf hat der Kanton Graubünden am 14. August 2024 das Gesuch zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt eingereicht.
WeiterlesenNun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge. Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
WeiterlesenDie Bestände des Schalenwilds konnten in den letzten Jahren weiter reduziert werden. Verantwortlich dafür waren der hohe Jagddruck und der Einfluss der Grossraubtiere. Damit leistet die Jagd einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der in der Strategie „Lebensraum Wald-Wild 2021“ definierten Ziele.
WeiterlesenAm Mittwochnachmittag ist auf einer Weide in Tarasp eine Frau mit Hunden von einer Kuhherde angegriffen worden. Die Spaziergängerin wurde schwer verletzt.
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