Die Kantonspolizei Graubünden kann sich auf eine besonders talentierte Spürnase verlassen.
Diensthündin Tyra ist darauf spezialisiert, vermisste Personen anhand eines persönlichen Gegenstandes zu suchen – mit beeindruckender Präzision.
Kurz vor Mittag ist am Montag in Bonaduz eine Frau mit einem Hund auf einem Fussgängerstreifen durch eine Automobilistin angefahren worden.
Die Frau musste in Spitalpflege gebracht werden.
Im Rahmen eines nächtlichen Einsatzes zur Wolfsregulation wurden durch einen Wildhüter zwei Jungluchse und ein adulter Luchs erlegt.
Der Wildhüter meldete den Vorfall nach der Feststellung des Fehlers unverzüglich den vorgesetzten Stellen. Eine strafrechtliche Untersuchung wurde eingeleitet und erste Massnahmen ergriffen.
Am Sonntagnachmittag ist bei der Örtlichkeit Answisa ein Automobilist mit einer weidenden Rinderherde kollidiert.
Durch die Kollision wurden zwei Personen leicht verletzt und ein Rind getötet.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat den Antrag des Kantons Graubünden zur proaktiven Regulation vollumfänglich bewilligt.
Die Jägerschaft wird ab Mittwoch, 4. September 2024, bei der Regulation des Vorabrudels miteinbezogen.
Am 1. Dezember 2023 trat die teilrevidierte Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) in Kraft.
Basierend darauf hat der Kanton Graubünden am 14. August 2024 das Gesuch zur proaktiven Regulation des Wolfsbestands beim Bundesamt für Umwelt eingereicht.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Die Bestände des Schalenwilds konnten in den letzten Jahren weiter reduziert werden.
Verantwortlich dafür waren der hohe Jagddruck und der Einfluss der Grossraubtiere. Damit leistet die Jagd einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der in der Strategie „Lebensraum Wald-Wild 2021“ definierten Ziele.
Am Mittwochnachmittag ist auf einer Weide in Tarasp eine Frau mit Hunden von einer Kuhherde angegriffen worden.
Die Spaziergängerin wurde schwer verletzt.
Aufmerksame Verkehrsteilnehmende meldeten unserer Einsatzleitzentrale, dass sich ein Lämmlein im Weidezaun verfangen habe.
Das Lämmlein hatte grosses Glück – eine Polizeipatrouille war rechtzeitig vor Ort, um es zu befreien.
Am Freitagnachmittag (26.04.2024) ist die Stadtpolizei Chur alarmiert worden, weil eine Katze hinter einem schweren Tresorschrank eingeklemmt war. Die Katze konnte sich nicht selbstständig befreien.
Dank der Mithilfe der Feuerwehr der Stadt Chur konnte die Katze Cesar aus ihrer misslichen Lage befreit werden.
Am Donnerstagnachmittag (04.04.2024) hat ein aufmerksamer Angestellter von einem Geschäft im Steinbockcenter dafür gesorgt, dass ein Hund wieder mit seiner Besitzerin vereint werden konnte.
Der Angestellte meldete der Stadtpolizei Chur eine verdächtige Wahrnehmung.
In der zweiten Januarhälfte ist in Grüsch ein gewilderter Hirsch aufgefunden worden.
Dem für den Abschuss Verantwortlichen werden weitere widerrechtlich erlegte Wildtiere angelastet.