Stadt Chur GR: 1,5 Meter lange Kornnatter entdeckt
Am Freitagabend (02.06.2023) hat die Stadtpolizei Chur an der Lagerstrasse eine Kornnatter eingefangen. Wem das Tier gehört ist noch unklar.
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Am Freitagabend (02.06.2023) hat die Stadtpolizei Chur an der Lagerstrasse eine Kornnatter eingefangen. Wem das Tier gehört ist noch unklar.
WeiterlesenDie Präsenz von Grossraubtieren hat Auswirkungen auf die Bündner Land- und Alpwirtschaft. Eine Onlineumfrage im Auftrag des Amts für Landwirtschaft und Geoinformation zeigt aber auch, dass Bäuerinnen und Bauern anpassungsfähig sind und sich den Herausforderungen stellen.
WeiterlesenAm Sonntag (28.05.2023) ist ein Hund, ein Leonberger Weibchen, in den Baggersee bei Haldenstein geraten. Der Hund konnte durch die Stadtpolizei aus seiner misslichen Lage befreit werden.
WeiterlesenIn Maienfeld ist es am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Motorradfahrer wurde dabei verletzt und eine Katze verstarb.
WeiterlesenNach der kühleren Wetterphase steigt das Thermometer in den nächsten Tagen wieder auf über 20 °C. Die Stiftung TBB Schweiz ruft dazu auf, weder Tiere noch Menschen selbst bei milden Aussentemperaturen und Sonnenschein im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit.
WeiterlesenF07 lebt - Das Wolfsweibchen, das im Jahr 2011 zum ersten Mal im Kanton Graubünden aufgetaucht ist, konnte nun wieder quicklebendig am Calanda mit einer Fotofalle nachgewiesen werden (Bild). 46 Junge hat das Muttertier des Calandarudels in ihrer Zeit im Kanton zur Welt gebracht. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Wölfin nun mindestens 12 Jahre alt ist.
WeiterlesenDie zuständigen Ämter ziehen Bilanz der Sofortmassnahmen für den Herdenschutz 2022. Neben der Beratung der Betriebe und der Abwicklung der Rissvorfälle prägte die Umsetzung der Sofortmassnahmen das Jahr 2022.
WeiterlesenSicher fragten sich einige von euch, wie es dem "kugelrund"-Waldkauz geht. Die Società protezione animali Bellinzona leistete ganze Arbeit, indem sie ihn aufpäppelte.
WeiterlesenIn der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt. Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.
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Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.
WeiterlesenIn der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen. Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet. Am letzten Dienstag im Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren 6-jährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei.
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