Im Jahr 2025 ist es im Kanton Graubünden insgesamt zu 13'235 registrierten Straftaten (Vorjahr 12'599) gekommen.
Der Anteil der Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) beträgt 79,4 Prozent.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Ab 1. Januar 2026 tritt die Teilrevision des Polizeigesetzes in Graubünden in Kraft.
Der Kanton hat damit eine moderne Rechtsgrundlage geschaffen, um Gewalt frühzeitig zu erkennen, Risiken einzuschätzen und die Bevölkerung besser zu schützen.
Menschen mit Behinderungen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden.
Aus diesem Grund widmen sich die diesjährigen Aktionstage gegen häusliche Gewalt im Kanton Graubünden dem Thema „Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen“. Passend zum Thema finden vom 25. November bis 10. Dezember 2025 im ganzen Kanton zahlreiche Veranstaltungen statt.
Über das vergangene Pfingstwochenende ist die Stadtpolizei Chur zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt.
Bei Verkehrskontrollen wurden mehrere Fahrzeuglenker kontrolliert und wegen Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz angezeigt.
Der Kanton Graubünden setzt auch im Jahr 2025 ein klares Zeichen gegen häusliche Gewalt. Anlässlich der Aktionstage vom 25. November bis zum 10. Dezember 2025 wird die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert und auf die Hilfsangebote aufmerksam gemacht.
Der diesjährige Fokus liegt auf Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen. Der Kanton ruft die Bevölkerung, Organisationen und Institutionen zur Teilnahme auf und unterstützt Veranstaltungen oder Aktionen finanziell.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Ein 46-jähriger Rennradfahrer fuhr um 14.30 Uhr auf der Italienischen Strasse H13 von Rothenbrunnen in Richtung Thusis.
Nach der Justizvollzugsanstalt Tignez wurden er sowie Fahrzeuge hinter ihm wegen Arbeiten im Strassenbereich angehalten.
Vergangenes Wochenende (07. - 09.03.2025) hat die Stadtpolizei Chur anlässlich von Verkehrskontrollen insgesamt sieben Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt.
Bei Verkehrskontrollen wurden zwei Fahrzeuglenkern aufgrund von Alkohol- oder Drogenkonsum die Weiterfahrt untersagt.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Am Mittwoch (12.02.2025) waren im Schulhaus Giacometti mehrere Schulkinder bei der Detonation eines pyrotechnischen Gegenstandes (>>Polizei.news berichtete<<) verletzt worden.
Der Schüler, welcher diesen geworfen hatte, wurde ermittelt.
Am Donnerstagnachmittag ist es bei der KV Wirtschaftsschule in Chur zu einem Polizeieinsatz wegen einer Bombendrohung gekommen.
Das Schulhaus wurde evakuiert und durchsucht. Um 20.45 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben.
In Felsberg ist es am 19. Januar 2025 zu Körperverletzungen und Sachbeschädigungen gekommen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden haben zwei Männer festgenommen.
Am späten Donnerstagabend ist am Bahnhof in Landquart ein Mann von zwei jungen Männern angegriffen und verletzt worden.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Am Mittwochmorgen hat ein Mann in Samnaun ein Kind an einer Bushaltestelle angegriffen und verletzt.
Die Kantonspolizei Graubünden hat den Mann festgenommen und der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Häusliche Gewalt kann jede und jeden von uns treffen. Um gewaltbetroffene Menschen auf ihrem Weg in ein gewaltfreies Leben zu unterstützen, ist es wichtig, dass die Hilfs- und Unterstützungsangebote breit bekannt sind.
Das Schwerpunktthema der diesjährigen Aktionstage gegen häusliche Gewalt in Graubünden lautet deshalb „Wege aus der Gewalt“. Vom 25. November bis 10. Dezember 2024 finden im ganzen Kanton zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt.
Über das vergangene Wochenende (1. - 3.11.2024) ist die Stadtpolizei Chur zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt.
Bei Verkehrskontrollen wurden vier fahrunfähige Fahrzeuglenker angehalten. Bei einem Verkehrsunfall entstand Sachschaden.