Die 88. Tour de Suisse der Männer findet vom 15. bis 22. Juni 2025 statt.
Der Renntross führt während der 4., 5. und 6. Etappe durch mehrere Regionen des Kantons Graubünden.
Im Raum Lenzerheide-Valbella findet vom Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Juni 2025 die Motor Classics Lenzerheide statt. Vor, während und nach der Veranstaltung ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die Hauptstrasse wird vom Freitag 13. Juni 2025 ab 06.00 Uhr bis Montag, 16. Juni 2025 ca. 18.00 Uhr zwischen Valbella und Lenzerheide gesperrt.
Am Montagmorgen, 2. Juni 2025, ging bei den Behörden eine Meldung über einen Steinschlag auf der Julierpassstrasse bei Surses ein.
Gegen 6.30 Uhr hatten sich rund 600 Kubikmeter Felsmaterial gelöst und die Strasse verschüttet.
Das Tiefbauamt erneuert den Belag der Malojastrasse im Bereich der oberen, engen Wendekehren am Malojapass.
Aufgrund der beengten Platzverhältnisse erfolgen die Arbeiten in mehreren Nächten, was Sperrungen für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen zur Folge hat.
Die Rollende Autobahn (Rola), bei der ganze Lastwagen per Bahn durch die Alpen transportiert werden, wird Ende 2025 eingestellt – drei Jahre früher als ursprünglich geplant.
Trotz hoher Nachfrage und guter Auslastung ist der Betrieb nicht mehr wirtschaftlich. Der Hauptgrund sind häufige Ausfälle durch Baustellen und Störungen auf dem Schienennetz, insbesondere in Deutschland.
Auf der Berninalinie der Rhätischen Bahn (RhB) wird der Streckenabschnitt Pontresi-na – Poschiavo vom Mittwoch, 7. Mai 2025 bis und mit Dienstag, 13. Mai 2025 für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt.
Zwischen Pontresina und Poschiavo verkehren Bahnersatzbusse.
Der Malojapass, eine der beeindruckendsten Alpenstrassen Europas, verbindet das Engadin mit dem Bergell und bietet eine atemberaubende Kulisse, die sowohl Naturliebhaber als auch Technikbegeisterte in ihren Bann zieht. Diese Strasse ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsweg, sondern auch ein beliebtes Ziel für Touristen, die die Schönheit der Schweizer Alpen erleben möchten.
In diesem Artikel werden wir die Geschichte, die technischen Details, die touristischen Attraktionen und die Bedeutung des Malojapasses für die Region ausführlich beleuchten.
Die Schweiz, bekannt für ihre atemberaubenden Alpenlandschaften, bietet einige der schönsten und beeindruckendsten Passstrassen der Welt. Diese Pässe sind nicht nur Verbindungen zwischen Tälern und Regionen, sondern auch spektakuläre Reiseziele, die atemberaubende Ausblicke und unvergessliche Erlebnisse bieten.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen die zehn schönsten Schweizer Pässe vor, die sowohl für Autofahrer als auch für Motorradfahrer und Radfahrer ein wahres Paradies darstellen.
Der Lukmanierpass, ein beeindruckender Alpenpass in der Schweiz, verbindet die Kantone Graubünden und Tessin. Mit einer Höhe von 1.914 Metern über dem Meeresspiegel ist er nicht nur ein bedeutender Verkehrsweg, sondern auch ein Ort von historischer und natürlicher Bedeutung.
In diesem Artikel werden wir die Geschichte, die geographischen Merkmale, die touristischen Attraktionen und die Bedeutung des Lukmanierpasses für die Region ausführlich beleuchten.
Der Julierpass, ein beeindruckender Gebirgspass in den Schweizer Alpen, verbindet das Engadin mit dem Rest des Kantons Graubünden. Mit einer Höhe von 2.284 Metern über dem Meeresspiegel ist der Julierpass nicht nur ein bedeutender Verkehrsweg, sondern auch ein Ort von historischer und landschaftlicher Bedeutung.
In diesem Artikel werden wir die Geschichte, die geographischen Merkmale und die touristischen Attraktionen des Julierpasses erkunden.
Der Albulapass ist einer der malerischsten Gebirgspässe in der Schweiz und liegt in der beeindruckenden Region Graubünden.
Mit einer Höhe von 2.315 Metern über dem Meeresspiegel verbindet der Pass die beiden charmanten Orte Tiefencastel und Bergün und bietet Besuchern atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Alpenlandschaften.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Chauffeurverordnung (ARV1) angepasst.
Diese Änderungen schaffen bei Rundfahrten mit Kleinbussen und Reisecars neue Möglichkeiten, sorgen für Wettbewerbsgleichheit und erleichtern den Vollzug.
Bei herrlichem Wetter ist in Chur der 46. Fasnachtsumzug durchgeführt worden. Rund 30'000 Zuschauer erfreuten sich entlang der Umzugsoute am bunten Treiben der 41 Formationen.
Am Samstagnachmittag (01.03.2025) um 14:00 Uhr erfolgte der Start des 46. Churer Fasnachtsumzugs. Die Umzugsroute führte von der Kasernenstrasse durch das Welschdörfli in Richtung Stadtzentrum. Nach dem Passieren der Kauffmannstrasse zogen die Guggenmusiken weiter zum Kornplatz. Die restlichen Formationen bogen in Richtung Untertorkreisel ab, wo der Umzug für sie endete.
Das Lenkrad loslassen und das Auto fährt auf der Autobahn von selbst. Das ist ab dem 1. März möglich, wenn man ein Auto mit einem genehmigten und aktivierten Autobahnpiloten hat.
Vorerst haben die Hersteller noch keine Bewilligung für die Schweiz beantragt. Das heisst, am 1. März ist noch kein Fahrzeug bedingt automatisiert unterwegs.
Die Stadtpolizei Chur ist für die närrischen Tage vorbereitet.
Im Vordergrund steht die Sicherheit der Bevölkerung, der Fasnachts- und Verkehrsteilnehmenden.
Das Tiefbauamt Graubünden testet in Zizers eine neue, teilautomatisierte Lichtsignalanlage zur Verkehrssteuerung. Mit diesem Pilotversuch soll der Verkehrsfluss an Spitzentagen optimiert und gleichzeitig die Belastung für die Anwohnerinnen und Anwohner minimiert werden. Die Anlage wurde am Wochenende in Betrieb genommen.
Im Winter sind insbesondere die Ortschaften entlang der A28 – namentlich Jenaz, Schiers, Grüsch, Seewis, Zizers und Landquart Ost – von Ausweichverkehr, der meistens zu Stau führt, betroffen. Im Frühling und Sommer führt das hohe Verkehrsaufkommen an Spitzentagen auch entlang der A13 zwischen Thusis und der Kantonsgrenze immer wieder zu Staus. Die bisher getroffenen Massnahmen haben die angestrebte Wirkung erzielt. Das Tiefbauamt Graubünden (TBA) geht nun einen Schritt weiter und testet in Zizers eine teilautomatisierte Lichtsignalanlage zur optimierten Verkehrssteuerung.