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Ausnahmejahr 2020: Geschlossene Grenzübergänge, boomender Online-Handel

Die Jahreszahlen 2020 der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind stark von der Covid-19-Pandemie geprägt. Zur Verminderung des Übertragungsrisikos des Coronavirus führte die Schweiz erstmals seit dem Beitritt zu Schengen wieder systematische Binnengrenzkontrollen ein, erliess Einreisebeschränkungen und schloss temporär kleinere Grenzübergänge. Der boomende Online-Handel führte zu einem deutlichen Anstieg bei den sichergestellten Markenfälschungen. Im Gegensatz dazu wurden weniger gefälschte Dokumente sowie ein leichter Rückgang bei den Einnahmen festgestellt.

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Kanton Graubünden: Coronakrise − Besuch von Bundesrat Alain Berset

Bundesrat Alain Berset und Regierungspräsident Christian Rathgeb besuchten heute Nachmittag den Medizinaltechnikhersteller Hamilton Medical AG in Domat/Ems, Nachbarschaftsprojekte in Bonaduz/Rhäzüns sowie die "Helpline Graubünden" in Cazis. Anschliessend tauschten sich der Bundesrat und eine Regierungsdelegation über die Umsetzungsstrategie des Bundes zur schrittweisen Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus aus. Bundesrat Alain Berset besuchte mit Regierungspräsident Christian Rathgeb den Medizinaltechnikhersteller Hamilton Medical AG in Domat/Ems und erhielt unter anderem einen Einblick in die Produktion von Beatmungsgeräten und Laborrobotern, die weltweit exportiert werden und einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Coronakrise leisten.

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Dietlikon ZH / A1: Fünf Männer auf Schmuggelfahrt gestoppt

Knapp 70'000 Zigaretten und über 50 Liter hochprozentigen Alkohol versuchten fünf Männer illegal in die Schweiz einzuführen. Ihre Schmuggelfahrt endete jedoch auf der A1 bei Dietlikon (ZH). Dort wurden sie durch Einsatzkräfte der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) und der Kantonspolizei Zürich gestoppt. Die Schmuggelfahrt kommt die Männer teuer zu stehen. Sie müssen Abgaben in der Höhe von knapp 20'000 Franken nachbezahlen.

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Kühe bei Überschlag aus Anhänger geworfen

In St. Moritz und Zizers sind am Dienstag zwei Fahrzeuggespanne verunfallt, bei welchen sich jeweils der Anhänger überschlug. Eine Kuh musste vom Tierarzt behandelt werden. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden. Kurz vor 17 Uhr fuhr ein Bauer mit einem Personenwagen und Tieranhänger auf der Engadinerstrasse H27 von Celerina in Richtung St. Moritz. Bei der Örtlichkeit Charnadüra begann der Tieranhänger zu schwanken. Der Lenker verlangsamte, doch der Tieranhänger schaukelte sich weiter auf, bis es ihn auf die rechte Seite überschlug. Im Anhänger befanden sich drei Kühe. Diese wurden beim Überschlag aus dem Anhänger geworfen.

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