Am Montagnachmittag haben sich innerhalb weniger Minuten zwei Arbeitsunfälle ereignet.
In Grüsch wurde eine Person durch eine Explosion verletzt und in Davos geriet eine Person mit der Hand in einen Kutter.
In der Zeit von Ende August 2024 bis Ende Oktober 2024 sind im Einzugsgebiet von Chur vier Albaner verhaftet worden.
Bei diesen vier Dealern wurden rund ein Kilo Heroin und Kokain sichergestellt.
Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle in der Nacht auf Sonntag wurde ein Fahrzeug auf der Umfahrung Süd mit überhöhter Geschwindigkeit erfasst.
In den Abendstunden des 09.11.2024 führte die Stadtpolizei Chur auf der Umfahrung Süd eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Am Samstag ist in Silvaplana eine Frau als vermisst gemeldet worden.
Bei einer gross angelegten Suchaktion konnte die Wanderin im Gebiet Lej da la Tscheppa in Sils i.E. nur noch tot geborgen werden.
Die Sanierungsarbeiten am Gei-Tunnel entlang der A13 sowie an den Bauwerken vom Anschluss Malabarba bis zur Raststätte Isola sind abgeschlossen. Die Strecke ist ab sofort frei von Baustellen.
Die Arbeiten am Gei-Tunnel umfassten die Sanierung der Betonstruktur, den Schutzanstrich der Wände, die Fertigstellung neuer Kabeltrassen und das Managementsystem für Berg- und Strassenwasser, die Erneuerung der Fahrbahndecke sowie die Modernisierung elektromechanischer Einrichtungen.
Auch nachts sind wir vor Ort, um Verkehrskontrollen zur Prävention von Straftaten oder auch Alkoholkonsum durchzuführen.
Eine gute Signalisation und Beleuchtung ist dabei besonders wichtig.
Am Mittwochabend, 6. November 2024, kam es in der Nähe des Militärflugplatzes Alpnach beim Landeanflug eines Helikopters des Typs EC635 zu einem Unfall.
Die beiden Piloten konnten den Helikopter selbständig verlassen. Sie wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten.
Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.
Ab dem 1. Januar 2025 ist es an öffentlich zugänglichen Orten in der ganzen Schweiz verboten, das Gesicht zu verhüllen.
An seiner Sitzung vom 6. November 2024 hat der Bundesrat die neuen Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen auf diesen Zeitpunkt in Kraft gesetzt. Wer unrechtmässig das Gesicht verhüllt, wird mit einer Busse von maximal 1000 Franken bestraft.
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Die Bauarbeiten des Bundesamts für Strassen ASTRA im Bereich des Anschlusses Chur Süd werden demnächst abgeschlossen.
In der Woche vom 04. – 08.11.2024 wird noch die provisorische Verkehrsführung zurückgebaut und das ursprüngliche Verkehrsregime wieder eingerichtet.
Am Montag ist es auf der Lukmanierstrasse zu einer Frontalkollision eines Lieferwagens mit einem Personenwagen gekommen.
Drei Personen wurden dabei verletzt.
Nach drei Jahren Bauzeit hat Regierungsrätin Carmelia Maissen den Tunnel Val Alpetta heute offiziell dem Verkehr übergeben.
Der Tunnel wurde im Rahmen des Ausbaus der Samnaunerstrasse erstellt und ist das zweite von insgesamt vier Tunnelprojekten. Die letzten beiden Tunnel Val Cotschna und Val Mundin werden in den kommenden Jahren realisiert.