Kanton Graubünden: Alpinpolizei schult Aufnahme bei Ski- und Snowboardunfällen
Mit 63 Skigebieten im Kanton kommt es regelmässig zu Ski- und Snowboardunfällen
Die korrekte Aufnahme wird durch unsere Alpinpolizei geschult
Ski- und Snowboardunfälle: Rolle der Alpinpolizei Graubünden
Mit 63 Skigebieten im Kanton Graubünden ist die Polizei im Winter fast täglich mit Ski- und Snowboardunfällen konfrontiert. Die Alpinpolizei kommt dabei immer dann zum Einsatz, wenn Unfälle im alpinen Gelände oder auf Pisten aufgenommen, dokumentiert und untersucht werden müssen. Neben der ersten Hilfeleistung gehört dazu auch das Sicherstellen von Spuren, das Erfassen von Zeugenaussagen und das genaue Festhalten des Hergangs für Staatsanwaltschaft und Versicherungen.
Damit dies auch im steilen Gelände, bei Kälte, Wind und schwierigen Schneeverhältnissen zuverlässig funktioniert, werden die Polizisten in einer speziellen alpinen Grundausbildung darauf vorbereitet. Sie lernen, sich sicher im Gebirge zu bewegen, Unfallorte zu beurteilen und Berichte so zu erstellen, dass sie auch rechtlich Bestand haben. Für Verunfallte bedeutet das: professionelle Hilfe vor Ort – und eine saubere, fachlich korrekte Unfallaufnahme, die später Klarheit schafft.
Quelle: Kantonspolizei Graubünden (bearbeitet von Polizei.news-Redaktion)
Bildquelle: Kantonspolizei Graubünden
