Ob auf zwei Beinen oder vier Pfoten – wir sind für euch da!
Bei der Stadtpolizei Chur gehört der Kontakt zur Bevölkerung zur täglichen Patrouille und ist wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit.
Wenn Polizei und Tiere gemeinsam im Einsatz sind, ist Teamarbeit gefragt. In der Schweiz spielen Tiere eine bedeutende Rolle im Polizeidienst. Ob als Spürhunde auf der Suche nach Drogen oder Vermissten, oder als Polizeipferde für Patrouillen und Demonstrationseinsätze – tierische Einsatzkräfte leisten einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit.
Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Einsatzbereiche, die Ausbildung, gesetzlichen Grundlagen sowie ethische Aspekte rund um den Einsatz von Tieren bei der Polizei in der Schweiz.
Die Kantonspolizei Graubünden kann sich auf eine besonders talentierte Spürnase verlassen.
Diensthündin Tyra ist darauf spezialisiert, vermisste Personen anhand eines persönlichen Gegenstandes zu suchen – mit beeindruckender Präzision.
Es gibt keine Gurtenpflicht für das Sichern von Hunden in Fahrzeugen.
Aber es gibt trotzdem einige sicherheitsrelevante Punkte, die beim Transport von Vierbeinern beachtet werden sollten.
Unsere Schutzhunde werden bei Sicherungs-, Bewachungs- und Überwachungsaufgaben eingesetzt.
Im Alltag sind die meisten von ihnen Familienhunde und auch mal verschmust.
Am Donnerstagnachmittag ist es bei der KV Wirtschaftsschule in Chur zu einem Polizeieinsatz wegen einer Bombendrohung gekommen.
Das Schulhaus wurde evakuiert und durchsucht. Um 20.45 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben.
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Auf einer Langlaufloipe bei der Örtlichkeit Isola in Maloja sind am Sonntagnachmittag zwei Langläuferinnen von einer Lawine erfasst worden.
Eine Frau wurde ganz, die andere teilverschüttet.
Am 1. Februar tritt die revidierte Tierschutzverordnung in Kraft. Mit der 15-Wochen-Regel passt sich die Schweiz der EU an, um den Tierschutz zu stärken und den unseriösen Welpenhandel einzudämmen.
Doch sie schiesst am Ziel vorbei: Die Übergabe der Tiere wird auf ennet der Grenzen verschoben, was der Welpenmafia in die Hände spielt.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Nachmittag, 7. Dezember, nach einem Lawinenabgang am Oberalppass im Einsatz.
Zuvor hatte sich ein rund 30-Meter breites Schneebrett gelöst und drei Personen einer 40-köpfigen Gruppe verschüttet.
Kurz vor Mittag ist am Montag in Bonaduz eine Frau mit einem Hund auf einem Fussgängerstreifen durch eine Automobilistin angefahren worden.
Die Frau musste in Spitalpflege gebracht werden.
In der Nacht auf Donnerstag ist in Grono ein vermisster Rentner bei einer grossangelegten Suchaktion durch einen Polizeihund gefunden worden.
Der Mann wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht.