Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das Gesuch des Amts für Jagd und Fischerei für die Aussetzung zweier Luchse Ende November bewilligt.
Es handelt sich dabei um je einen ausgewachsenen Luchs aus der Jura-Population und den Karpaten. Die Massnahme dient primär als Ersatz für die drei im vergangenen Jahr irrtümlich erlegten Luchse und soll gleichzeitig die genetische Vielfalt stärken.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Am frühen Montagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N29 oberhalb von Tiefencastel zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Eine Person wurde verletzt.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Am Sonntag ist in San Bernardino ein Auto von einer Nebenstrasse abgekommen.
Der Autolenker, ein 35-jähriger Italiener, fuhr am Sonntag um 16.50 Uhr in San Bernardino auf einer Nebenstrasse in Richtung Hauptstrasse hinunter.
Einsatz Nr. 158 vom 6. Dezember 2025 um 22.32 Uhr: Der Pikett-Offizier wurde von der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Chur um Rückruf gebeten.
Mitarbeiter der Stadtpolizei Chur hatten im Bereich des Bahnhof Chur eine Flasche mit einer unbekannten Flüssigkeit entdeckt.
Mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2025 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden verbessert und die Transportkapazität im Kanton erhöht.
So bieten die SBB ab Mitte Dezember täglich den durchgehenden Halbstundentakt mit schnellen Intercityzügen zwischen Zürich und Chur an. Die Rhätische Bahn (RhB) verkehrt auf der Strecke Chur – Ilanz ebenfalls im Halbstundentakt und in der Surselva wird ein neues Buskonzept eingeführt.
Ein Ort, der gut tut: Im s’Gocht Café-Bistro kommen Menschen zusammen – auf einen Kaffee, einen Schwatz oder ein Glas Wein Die Atmosphäre ist entspannt, das Ambiente herzlich und stilvoll. Wer hier einkehrt, spürt sofort: Hier darf der Alltag kurz Pause machen. Zwischen warmer Holzoptik und einem leise plätschernden Meerwasseraquarium entsteht ein Raum, der Alltag und Genuss mühelos verbindet. Ideal für eine kleine Pause oder ein ausgedehntes Zusammensein – allein, zu zweit oder mit Besuch.
Direkt neben dem Wohnprojekt „Leben im Paradies“ gelegen, ist das s’Gocht mehr als ein Café: Es ist Treffpunkt, Rückzugsort und Nachbarschaftszentrum zugleich. Die Speisekarte ist regional und liebevoll zusammengestellt – von Frühstück über Znüni bis zum Mittagsteller. Das Service-Team empfängt die Gäste aufmerksam und freundlich. Bei schönem Wetter lädt die gemütliche Terrasse zum Verweilen ein. Wer einmal da war, kommt wieder. Und das ganz ohne Eile.
In der Nacht auf Freitag hat ein alkoholisierter Automobilist in Valchava einen Selbstunfall verursacht.
Zuvor war er in St. Moritz der Meldepflicht nicht nachgekommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Wenn sich das Leben verlangsamt, gewinnen andere Werte an Bedeutung: Ruhe, Sicherheit, Übersichtlichkeit – aber auch das Gefühl, noch immer mitten im Leben zu stehen. Für Menschen, die im fortgeschrittenen Alter ein Zuhause mit hoher Wohnqualität suchen, bietet das gerade entstehene „Leben im Paradies“ genau diesen Rahmen. Hier wohnen Sie nicht einfach – hier gestalten Sie aktiv, was Ihnen wichtig ist. Zwischen Wald, Wiesen und Weitblick entsteht Raum für neue Routinen und den bewussten Genuss des Alltags.
Die Generationenhäuser der Veltus AG vereinen moderne Architektur mit einem Umfeld, das Geborgenheit schafft. Barrierefreie Zugänge, intelligente Raumlösungen und wohnliche Materialien schaffen ein Zuhause, das sich dem Leben anpasst – und nicht umgekehrt. Unterstützt durch optionale Spitex-Leistungen, ein gemütliches Café im Haus und ein Beautystudio für Wohlbefinden und Begegnung, bietet Leben im Paradies weit mehr als Mietwohnungen. Es ist ein Ort für den nächsten Lebensabschnitt – offen, selbstbestimmt und mit allem, was Sie brauchen.
Wenn berufliche Wege über Wochen oder Monate in die Ostschweiz führen, braucht es mehr als eine Übernachtungslösung. Gesucht ist ein Ort, der den Alltag erleichtert: mit Raum zum Arbeiten, Rückzugsmöglichkeiten am Abend und der Freiheit, den eigenen Rhythmus zu leben. Genau darauf ist das wohnMOTEL in Hinterforst zugeschnitten. Hier wohnen Sie unabhängig – und trotzdem mit allem Komfort, den es für produktive Tage und entspannte Stunden braucht.
Als Teil der Veltus AG bietet das wohnMOTEL modern ausgestattete Apartments für alle, die zeitlich befristet in der Region tätig sind: Monteure, Fachkräfte, beratende Dienstleister oder auch reisende Familien. Die zentrale Lage im St. Galler Rheintal macht den Standort attraktiv für verschiedene Branchen – und dank klarer Ausstattung, fairer Preise und unkomplizierter Buchung beginnt der Aufenthalt so entspannt, wie er enden soll.
Temporäres Wohnen stellt besondere Ansprüche – vor allem, wenn der Aufenthalt nicht nur kurz ist. Wer beispielsweise für ein Projekt Wochen fern der Heimat verbringt oder zwischen Wohnorten unterwegs ist, braucht mehr als ein Zimmer für die Nacht. Gesucht ist ein Ort, der Alltag ermöglicht: mit Privatsphäre, mit eigener Küche, mit Raum zum Durchatmen. Eine Adresse, die nicht wie eine Zwischenlösung wirkt, sondern wie ein Rückzugsort mit Funktion – auch für Sie nach Feierabend.
Die Veltus AG bietet genau solche Orte. In fünf eigenständigen Sparten schafft sie Räume für temporäres Wohnen und Geniessen in der Ostschweiz – durchdacht eingerichtet, verkehrsgünstig gelegen und flexibel buchbar. Das WAZ in Flums ist eines dieser Angebote: Möblierte 1-Zimmer-Apartments mit Küche, Wäscheturm und Tiefgaragenplatz – ideal für alle, die beruflich unterwegs sind und dennoch komfortabel wohnen möchten. Ganz gleich, ob Sie als Monteur, Fachkraft, Dienstleister oder Projektleiter reisen: Im WAZ finden Sie ein Zuhause auf Zeit, das diesen Namen verdient.
Mit dem Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2025 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden verbessert und die Transportkapazität im Kanton erhöht.
So bieten die SBB ab Mitte Dezember täglich den durchgehenden Halbstundentakt mit schnellen Intercityzügen zwischen Zürich und Chur an. Die Rhätische Bahn (RhB) verkehrt auf der Strecke Chur – Ilanz ebenfalls im Halbstundentakt und in der Surselva wird ein neues Buskonzept eingeführt.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.