Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Samstag, 25. Juli 2026 findet die Sportveranstaltung X-Trials Davos statt.
In der Landschaft Davos, in den Seitentälern Dischma und Sertig, sowie in Klosters/Monbiel sind Verkehrseinschränkungen notwendig.
Im Ordnungsdienst kann es notwendig sein, Personengruppen gezielt zu lenken oder einzelne Bereiche zuverlässig abzusperren.
Die Kantonspolizei Graubünden setzt dafür unter anderem ein Sperrgitterfahrzeug ein.
Am Samstagnachmittag ist es auf der Berninapassstrasse beim Hospiz Bernina zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Dabei wurden zwei Personen mittelschwer bis schwer verletzt.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Coop ruft Prix Garantie Rauchlachsstreifen 180 Gramm zurück. Das Produkt kann Listerien aufweisen.
Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Der Rückruf erfolgt aufgrund des nicht gekennzeichneten Allergens Milch (Käse). Es wurden versehentlich Grillwürste mit Käse in die Verpackung der IP Suisse Riesen Cervelas abgepackt.
Das Allergen Milch (Käse) fehlt auf dieser Verpackung. Kundinnen und Kunden mit einer Milch-Allergie oder Lactoseintoleranz werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren. Für alle anderen ist der Konsum unbedenklich.
Am Dienstagnachmittag ist in Grüsch ein Automobilist auf die Gegenfahrspur geraten und mit einer Verkehrsinsel kollidiert.
Der Mann wurde dabei leicht verletzt.
Ein Konzert verläuft reibungslos, eine Baustelle bleibt vor unbefugtem Zutritt geschützt und Besucher können eine Veranstaltung unbeschwert geniessen. Oft wird dabei vergessen, wie viel Planung, Präsenz und Erfahrung im Hintergrund notwendig sind, damit Sicherheit selbstverständlich wirkt. Genau diese Aufgabe übernimmt die M-Guard GmbH Tag für Tag. Das Unternehmen sorgt dafür, dass Menschen, Gebäude, Veranstaltungen und Werte geschützt werden – aufmerksam, professionell und meist dort, wo seine Arbeit kaum wahrgenommen wird.
Seit der Gründung im Jahr 2015 hat sich die M-Guard GmbH zu einem etablierten Anbieter für Schutz- und Sicherheitsdienstleistungen in der Ostschweiz entwickelt. Rund 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen heute für unterschiedlichste Einsätze bereit – von Verkehrsdiensten über Event-Security bis hin zu Personen- und Objektschutz. Hinter dem Unternehmen steht Inhaber und Geschäftsführer Martin Wirth, der bereits vor der Gründung viele Jahre im Sicherheitsbereich tätig war. Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eine klare Kommunikation prägen bis heute die Unternehmenskultur. Dabei versteht die M-Guard GmbH Sicherheit nicht nur als Kontrolle, sondern auch als Vertrauen, Prävention und lösungsorientiertes Handeln.
Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.
Am Sonntagnachmittag ist in Fideris ein Grossbrand ausgebrochen. Drei Unterstände sowie zahlreiche darin abgestellte Fahrzeuge und Materialien wurden vollständig zerstört.
Verletzt wurde niemand.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.