Bei einer Grosskontrolle gemeinsam mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit wurden Fahrzeuge, Lenkerinnen und Lenker sowie mitgeführte Gegenstände kontrolliert.
Unter anderem konnten Betäubungsmittel sichergestellt werden.
In der Zeit von Ende August 2024 bis Ende Oktober 2024 sind im Einzugsgebiet von Chur vier Albaner verhaftet worden.
Bei diesen vier Dealern wurden rund ein Kilo Heroin und Kokain sichergestellt.
Über das vergangene Wochenende (1. - 3.11.2024) ist die Stadtpolizei Chur zu zahlreichen Einsätzen ausgerückt.
Bei Verkehrskontrollen wurden vier fahrunfähige Fahrzeuglenker angehalten. Bei einem Verkehrsunfall entstand Sachschaden.
Am Samstagabend hat sich auf der Klosterserstrasse ein Auto mit vier Personen überschlagen. Die Atemluftprobe beim Fahrzeugführer fiel positiv aus.
Der 27-Jährige fuhr gegen 22 Uhr mit drei Kollegen von Klosters kommend bergwärts in Richtung Davos.
Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt.
Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.
Am Mittwoch und Donnerstag ist es in Sufers, Klosters und Maienfeld zu Verkehrsunfällen unter Einfluss von Alkohol gekommen.
Eine Person wurde verletzt.
Am Samstagabend ist es auf der Nordspur der Autostrasse A13 in Zillis, zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Automobilistin wurde zur Kontrolle ins Spital Thusis gebracht.
Über das Wochenende (23.08.2024-25.08.2024) hat die Stadtpolizei Chur anlässlich von Verkehrskontrollen einige Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt.
Dabei wurden fünf Fahrzeuglenkenden der Führerausweis abgenommen.
Die Stadtpolizei Chur blickt auf ein friedliches Churer Fest 2024 zurück.
Bei strahlendem Sonnenschein und heissen Temperaturen feierten rund 90'000 Besucher/innen das grösste Volksfest der Südostschweiz.
Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Oberalpstrasse zu einem Verkehrsunfall gekommen. Bei einem Unfallbeteiligten wurde eine Blutprobe angeordnet.
Ein 70-Jähriger fuhr am Donnerstag gegen 16.30 Uhr über die Hauptstrasse H19 bergwärts in Richtung Hospiz des Oberalppasses.
Am Samstagnachmittag ist es auf der Berninastrasse H29 zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Wohnmobil gekommen.
Der durchgeführte Atemlufttest fiel positiv aus.
Um Sonntag-Mitternacht ist ein Personenwagenlenker auf der Fahrt von Laax nach Ilanz am Steuer eingeschlafen und verunfallt.
Es entstand hoher Sachschaden.
Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet.
Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.
Am Freitag ist es auf der Hauptstrasse in Trin zu einer Auffahrkollision gekommen.
Dem aufgefahrenen Lenker werden diverse Widerhandlungen zur Last gelegt.
Ein Autolenker ist am Samstag beim Anschluss Thusis Süd auf der Gegenfahrbahn der Autostrasse gefahren.
Die Kantonspolizei Graubünden hielt ihn in Chur an und beurteilte ihn als fahrunfähig.
Am späten Donnerstagabend und am Freitag in der Früh haben sich in Samedan, Rodels und Zernez Verkehrsunfälle mit Personenwagen ereignet.
Die Lenkenden standen unter Alkoholeinfluss.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.